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ZINKPOWER goes Bauhaus

Traditionelle Moderne trifft nachhaltigen Korrosionsschutz

Premiere auf dem Konvent der Baukultur in Potsdam: Als räumliche Assem­blage im großen Maßstab lädt die Installation bauhausTWINS von zukunfts­geraeusche GbR ein, sich mit dem Erbe der Moderne zu befassen. Im Laufe des Bauhaus-Jahres 2019 reist die Installation als zentrales Objekt für ein Festi­val mit dem Goethe-Institut und weiteren Partnern nach Mittel- und Osteuropa.

bauhausTWINS ist eine begehbare Installation mit wiederverwendeten Fas­sadenelementen aus der Atelierhaus-Fassade des Bauhauses Dessau, die aus dessen großer Sanierung von 1976 stammen.

Die Fenster- und Tür-Elemente wurden anlässlich der neuerlichen Sanierung des Bauhaus-Gebäudes im Jahr 2011 ausgebaut und von der Stiftung Bauhaus Dessau an zukunftsgeraeusche zur Verfügung gestellt, als ein Teil des Ge­samtprojekts bauhaus reuse.

Die Installation besteht aus einer feuerverzinkten Stahlkonstruktion, in der die wiederverwendeten Elemente in unterschiedlichen Konstellationen gehängt sind. Die Konstruktion ist allseitig offen und stellt aus jeder Richtung einen anderen räum­lichen Eindruck und Zugang her.

„Als wir angefragt wurden, ob wir die Feuerverzinkung der Installation übernehmen würden, haben wir ohne langes Zögern zugesagt“, erinnert sich Peter Siemund, Regionalleiter Ost der ZINKPOWER Gruppe. „Aus technischer Sicht erwies sich die Feuerverzinkung schließlich als reine Standardaufgabe. Dagegen war es für uns eine besondere Ehre, als Sponsor eines derart renommierten Projekts in Erscheinung treten zu dürfen. Für uns macht das Erbe der Bauhauskultur auch heute noch einen gewichtigen Teil des künstlerischen und historischen Bauens in Deutschland aus.“

Grafik/Fotos: © zgk, Till Budde, zukunftsgeräusche GbR

Quelle Text: zukunftsgeräusche GbR