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Kö-Brücke erstrahlt

Sage und schreibe 3.500 Lichter tauchen die Düsseldorfer Kö-Brücke an der Steinstraße in adventlich glänzendes Licht. Zuletzt hatte es in den 50er Jahren eine vergleichbar beeindruckende Weihnachtsbeleuchtung an der Königsallee gegeben. Christian Loogen und sein Team von Mehler Anlagenbau orientierten ihren Entwurf an dem historischen Vorbild. Damals wie heute überstrahlt ein drei mal drei Meter großer Stern die Bögen.

Ermöglicht wird der Lichterglanz durch eine 40 Meter lange, 15 Meter hohe Doppelbogen-Konstruktion aus feuerverzinktem, farbbeschichtetem Stahl. Den Korrosionsschutz übernahmen die ZINKPOWER Standorte Krieger in Hilden und Remels in Ostfriesland. In Hilden fand Loogen auch die notwendige Fläche, um seine einzelnen Baugruppen vorzumontieren und mit Glühbirnen zu bestücken.

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