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Sakura-Bad Buchholz

Für das einzigartige Therapieangebot im Buchholzer Reha-Haus gestaltet das Architektenbüro Jebens Schoof aus Heide ein Bewegungsbad in Anlehnung an die klassische japanische Architektursprache.

Das Gebäude ist in Grundriss, Konstruktion und Materialwahl sehr einfach gehalten und baut auf einem Raster von 62,5 Zentimetern (Nebenraster) und 1,25 Meter (Hauptraster) auf. Wie bei der klassischen japanischen Architektursprache findet sich dieses Raster und die Vielfachen davon in allen Konstruktions-, Wand-und Öffnungsmaßen wieder.

Die pastellfarbenen Fassadenschwerter bilden zusammen mit dem Dachüberstand eine zweite Ebene. Sie sind Sonnen-und Sichtschutz zugleich. Gepaart mit den changierenden Farben der Schwerter verändert das Gebäude sein Gesicht aus jeder Blickrichtung und bei unterschiedlichen Sonnenständen.

Pulverbeschichtete wurden die Aluminium-Schwerter durch ZINKPOWER Neumünster.

Architekt: JEBENS SCHOOF ARCHITEKTEN BDA
Fotos: © Martin Lukas Kim