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Talstation Giggijoch Sölden

In nur siebenmonatiger Bauzeit wurde die neue Giggijochbahn - inklusive Tal- und Bergstation - realisiert.

Im Tal bestimmt die Beengtheit des Bauplatzes die Architektur der Gondelstation. Daher wurde die Einstiegebene auf 13 Meter angehoben, raffiniert in Szene gesetzt durch eine bildperforierte Aluminium-Fassade mit überraschend räumlicher Darstellung der Ötztaler Alpen. Gehalten werden Einstiegsebene und Fassade von einer feuerverzinkten Stahlkonstruktion. Der schlanke, u-förmige Gebäudekern aus Beton nimmt die Seilbahntechnik vollständig auf und öffnet sich zum Berg hin mit einer 21 m frei auskragenden Dachkonstruktion.

Der Korrosionsschutz für die gesamte Stahlkonstruktion wurde von ZINKPOWER Brunn und ZINKPOWER Moson ausgeführt.

obermoser arch-omo zt gmbh | architektur / Fotos: © Bergbahnen Sölden, Rudi Wyhlidal