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Fassaden

Feuerverzinkte Gebäudehüllen liegen seit Jahren architektonisch im Trend und bestechen durch zahlreiche Vorteile:

  • Sie bieten dauerhaften Korrosionsschutz,
  • sind wartungsfrei
  • und witterungsbeständig.
  • Je nach vorherrschenden Lichtverhältnissen verändern sie das Erscheinungsbild eines Gebäudes.

Der typische Aufbau einer feuerverzinkten Fassade besteht aus einer Dämmschicht, der Unterkonstruktion, einer Hinterlüftung und der eigentlichen, von außen sichtbaren Fassadenbekleidung.

Die Anforderungen und Prüfgrundsätze für diese Art der Außenwandbekleidungen sind in der DIN 18516-1 definiert. Seit Juni 2010 werden feuerverzinkte Bauprodukte, die in einer hinterlüfteten Gebäudefassade eingesetzt werden, in dieser Norm geregelt. Dies gilt für die Tragkonstruktion, die Fassadenbekleidung und auch für Verbindungs- und Befestigungselemente. Die Feuerverzinkung ist gemäß DIN EN ISO 1461 in Verbindung mit DASt-Richtlinie 022 auszuführen.