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Messungen beweisen: Feuerverzinken hält, was es verspricht

Wo immer man sich in Deutschlands Hauptstadt bewegt, nahezu überall wird gebaut und modernisiert. Dabei kommt häufig feuerverzinkter Stahl zum Einsatz. Dieser zeichnet sich durch hohe Korrosionsbeständigkeit und daraus resultierend, lange Standzeit aus.

Aktuelle Untersuchungen des Institut Feuerverzinken am Hiroshimasteg in Berlin belegen dies. Erbaut wurde die Brücke über den Landwehrkanal im Jahr 1987. Den Korrosionsschutz der Stahlteile führte ZINKPOWER Berlin aus. Heute, 27 Jahre später, ist das Duplex-System immer noch in sehr gutem Zustand. Die gemessenen Schichtdicken der Verzinkung lagen zwischen 190-230 µm. Die Schichtdicke des Gesamtsystems aus Feuerverzinkung plus Grund- und Deckbeschichtung lagen zwischen 360-385 µm. Laut den Experten vom Institut Feuerverzinken besteht weder mittel- noch langfristig Instandhaltungsbedarf.

„Von der Schraube bis zum Stahlträger, gerne auch in Farbe“ könnte das Motto des Berliner Standorts lauten. Zäune, Tore, Anbau-Balkone, Wintergärten und Treppen in den unterschiedlichsten Ausführungen, teils mit enormem künstlerischen Anspruch, werden am ZINKPOWER Standort in Berlin-Tempelhof feuerverzinkt und damit auf ihren späteren Einsatz vorbereitet. Pulver- und Nasslackbeschichtung runden das Korrosionsschutz-Angebot ab. Außerdem ist der Standort zugelassen für die Verzinkung von Betonstahl und bietet den Service Kleinteileverzinkung an.

Nach fast 50 Jahren wurde es 2013 Zeit für eine Modernisierung. Die alte Feuerverzinkerei wich Schritt für Schritt einem Neubau mit höchsten Standards sowohl in der Feuerverzinkungs- als auch Umweltschutztechnologie.

Industrieverband Feuerverzinken

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